Thai Red Curry (Spicy!)

mmmh… wenn ich das Wort Curry nur höre oder lese, läuft mir das Wasser schon im Mund zusammen. Egal ob thailändisch oder indisch. Ich liebe sie alle 🙂 Das schöne am Thai-Curry ist, hast du einmal die Paste (die du dir auch getrost kaufen kannst), ist es ruckzuck zubereitet. Und auch nicht schwer! 🙂

4 Portionen

Zutaten

250 g Reis
1 Zwiebel
Öl
½ EL Zucker
2-3 EL Thai Red Curry Paste
1 kleines Stk. Ingwer 
1-2 Knoblauchzehen
2 Stangen Zitronengras (falls du dieses nicht bekommst, kannst du auch getrocknetes verwenden, dann aber 3 EL)
2 EL Fischsauce
ca. 800 ml Kokosmilch
600 g Gemüse nach Wahl (z.B. Karotten, Zuckerschoten, Brokkoli, Karfiol… )
Salz, Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Reis mit doppelter Menge Wasser zum Kochen bringen.

Zwiebel klein hacken und in erhitztem Öl in einem hohen Topf glasig dünsten. Zucker hinzugeben und für 1 Minute karamellisieren lassen. Anschließend Curry Paste (je schärfer du es haben willst, desto mehr gib dazu), fein gehackten Ingwer und Knoblauch hinzugeben und für 2-3 Minuten anrösten. Vom Lemongras die äußersten Blätter weggeben und den Rest fein hacken, in den Topf geben. Mit Fischsauce und Kokosmilch ablöschen.

Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Ich habe diesmal TK-Gemüse verwendet. Wenn du unterschiedliches Gemüse hast, dann gib zuerst jenes dazu, das länger braucht, bis es weich wird. So schneide die Karotten z.B. in Stifte, gib sie zum Curry und sobald sie etwas weicher, aber noch knackig, sind gibst du die Zuckschoten hinzu. Für ein paar Minuten ziehen lassen. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das herrliche am Thai-Curry ist, dass man jegliches Gemüse verwenden kann, also auch eine super Resteverwertung 🙂

In diesem Sinne Mahlzeit und lass es dir schmecken 🙂

Kürbiskerne

Hast du dich nicht auch schon des öfteren gefragt „Was mache ich denn aus den Kürbiskernen? Die wegzuschmeißen ist einfach zu Schade“. Mir ging es schon oft so, wollte es bereits 1x probieren, habe einige aufgehoben, damit ich -aus Faulheitsgründen- alle gleichzeitig machen kann und dann habe ich sie nicht komplett gewaschen und sie sind verschimmelt. Mission uncompleted.

Nun habe ich letzten Herbst auf der Website smarticular.net wiedermal ein Rezept für Kürbiskerne zum Knabbern gefunden. Da – wie jeden Herbst- mein Kürbisverzehr sehr groß ist, dachte ich mir nun endlich das probier ich endlich mal. Und der Backofen war  aufgrund des Brotes auch bereits eingeschalten.

Da ich mich nie exakt an Rezepte halten kann, habe ich auch dieses wieder verändert:

Du brauchst dafür:

1 mittelgroßer Kürbis
1 EL Öl
Gewürze nach Wahl (z.B. Oregano, Thymian, Chilipulver, Salz, Pfeffer,..)
1 verschließbares Gefäß
Backblech mit Backpapier
15- 20 Minuten Zeit

1. Nachdem du den Kürbis ausgehöhlt hast, entferne das Kürbisfleisch gründlich von den Kernen. Am besten gibst du sie davor entweder in einen Topf oder in das Abwaschbecken. Handarbeit ist angesagt, damit du wirklich alle Fasern entfernen kannst.

2. Anschließend trocken reiben und auch die letzten Reste entfernen.

3. In einem Gefäß, das sich verschließen lässt, die Kerne geben, mit Öl und Gewürze nach Wahl vermischen. Ich habe smoked & süßes Paprikapulver sowie rotes Hawaiisalz & Pfeffer verwendet. Gut Schütteln.

4. Auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C für rund 10-15 Minuten rösten. Nach Hälfte der Zeit umrühren.

5. Wenn die Kürbiskerne poppen, sind sie fertig.

Du kannst sie auch ohne Gewürze rösten und anschließend in einer Pfanne mit Zucker karamellisieren. Mjammmmm